Der 50-Euro-Käfer

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Diesen Sparkäfer bekam Welle einst von einem Kollegen für 50 Euro angeboten.

Er wurde aufwändig überarbeitet, für den TÜV. Er bekam z.B. einen neue Reserveradwanne und neue Endspitzen.

Da er aber vom Vorbesitzer mit „Hammerit“ gestrichen worden war, haben wir uns später nicht an einen Lackierversuch gewagt.

Laut Lackierer bestand die Gefahr, dass auch der neue Lack eine „Hammerschlagoptik“ entwickelt hätte. Schade eigentlich.

Das Highlight mit dem Gefährt war wohl, als Welle auf den Treffen im bayerischen Wörth an der Donau den Motor ausbaute, um den Kurbelwellensimmerring zu erneuern. Der Motor hatte angefangen, reichlich Öl zu verlieren. Aber wozu gibt es auf so einem Treffen schließlich Teilehändler?

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