Es ging nicht lange gut

Der Versuch, mit dem 3L-Lupo günstiger zu Pendeln, sollte nicht lange gut gehen.

Nach nur wenigen Hundert Kilometern „vergaß“ der Lupo plötzlich mitten in einem Kreisverkehr, dass er ja eigentlich ein Getriebe besitzt, bei dem man (in dem Falle der Lupo selbst) die Gänge wechseln kann.

Die Automatik sprang in den Leerlauf und war fortan nicht mehr bereit, an Schaltvorgängen teilzunehmen.

Unsere Hoffnung liegt nun auf einem Experten, der sich speziell mit dem 3L-Modell auskennen soll. Scheinbar muss man Getriebe und Motor bzw. Steuergerät neu aufeinander „anlernen“. Naja, vielleicht verstehen sie sich dann wieder eine Zeit lang.

Wir berichten weiter…

 

Fortsetzung: Mit der Grundeinstellung des Getriebes via Laptop und VW-Software war es nicht getan. Fazit war, dass entweder der Gangsteller defekt war, oder die Führungshülse des Ausrücklagers schlapp gemacht hatte. Es hätte also mindestens das Getriebe ausgebaut werden müssen, um Näheres herauszufinden. Dann wären Kosten zwischen 8,- (!) Euro oder im Falle des defekten Gangstellers ca. 1600 € auf uns zu gekommen. Also Ausgang völlig ungewiss. Der Lupe-Experte riet uns, auf Schaltgetriebe umzubauen. Grundsätzlich eine geniale Sache.

Allerdings war der Plan, ein zuverlässiges Auto zum günstigen Pendeln zu finden und nicht noch eine weitere Baustelle zu eröffnen. 

Daher wurde der Lupe schweren Herzens und natürlich mit Verlust schnellstmöglich verkauft.

Vielleicht hat aber auch diese, zugegeben recht kurze Geschichte, ein positives Ende. Zumindest falls er sich bewährt, der Nachfolger des Lupos.

 

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