Caro zieht um

Caro zieht um

Caro zieht um

Das Projekt Caro ist umgezogen in unsere Schrauberwerkstatt. Jetzt kann es bald losgehen!Danke an Rammi, der seinen ganzen Urlaubstag geopfert hat, um uns zu helfen!

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Ausgemistet! Endlich!

Ausgemistet! Endlich!

Wenn sich in der Schrauberbude im Laufe der Zeit die Ersatzteile stapeln, die man aufgehoben, aber dann doch nie genutzt hat, dann kommt irgendwann der Tag, an dem man „Klar Schiff“ machen muss. Wir hatten da doch einige Räder und Reifen übrig. Leider waren sie deutlich überlagert, zum Teil über zehn Jahre alt. Da macht es wohl keinen Sinn, sie weiter zu Lagern. Die Winterreifen auf den Käferfelgen links oben dürften wahrscheinlich noch auch den 70ern stammen.

Kurzer Hand Waben wir alles entsorgt, was uns ohnehin nur im Weg war. Aber keine Angst. ein paar Reserven sind immer noch übrig… 😉

kaefer kult ausgemistet
Verkauft – unsere Orange

Verkauft – unsere Orange

Verkauft – unsere Orange

Unsere Orange ist verkauft! So ein bisschen tat es dann doch weh, als sie auszog. Ist aber nicht ganz so tragisch, da sie in Gute Hände kommt. Außerdem brauchen wir dringend den Platz, um am Projekt „Caro“ loslegen zu können. Bei der Gelegenheit haben wir gleich angefangen, unsere Werkstatt wieder etwas vorzeigbarer zu machen.

Wir wünschen dem neuen Besitzer viel Vergnügen und gutes Gelingen! Vielleicht können wir ja irgendwann hier ein Foto zeigen, um zu sehen was daraus geworden ist…

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Steintribüne 2018 – diesmal aber wirklich

Steintribüne 2018 – diesmal aber wirklich

Am Sonntag, 08.07.2018, haben wir – Werner und Welle – uns auf den Weg gemacht, das Tagestreffen des Käferteams Nürnberg an der Steintribüne zu besuchen. Wir sind wieder mit Werners „Dornröschen“ gefahren. 2016 hatten wir auf der Anfahrt leichte Probleme mit der Zündung und sind wieder heim gefahren, erinnert Ihr Euch?

Siehe dazu: Steintribüne beinahe

Dieses Mal lief Dornröschen aber sehr geschmeidig, so dass die Anfahrt sehr flott von statten ging. Kein Wunder, bei Werners Pflege!

An der Steintribüne angekommen, erhielten wir die Nummer 177. (Stand auf der Tüte mit den Gastgeschenken). Der Platz war zu diesem Zeitpunkt etwa bis zur Hälfte des späteren Maximums gefüllt. Mit schätzungsweise gut 300 Autos war das Treffen -ein Tagestreffen- durchaus gut besucht.

Schön, dass die Reste des größenwahnsinnigen Nazibauwerkes eine sinnvolle Verwendung finden. Dabei wird auf großen Tafel erklärt, was die Steintribüne einst hätte darstellen sollen.

Für die Veranstalter von Vorteil: Es gibt Toilettenanlagen in dem Bau und auch Stromanschlüsse. Apropos Veranstalter: Alles war gut organisiert es gibt auch fast nichts zu Meckern. Allerdings gingen gegen 13.10 Uhr die Bratwürste aus. Das hätte irgendwie nicht passieren dürfen! Die Damen und Herren am Grill gaben sich wirklich alle Mühe und waren auch total freundlich. Dennoch waren Wartezeiten nicht zu vermeiden.

Auf dem Platz gab es kein Bier. Das ist bei so einem Tagestreffen sicherlich auch irgendwie vernünftig. Allerdings gibt es ja auch Beifahrer und andere Besucher, die sich bei dem Wetter über ein Bierchen gefreut hätten. Naja, macht ja nichts. 

Wir werden nach Möglichkeit auch im nächsten Jahr wieder kommen! 

Kampf der Rührlöfelschaltung

Kampf der Rührlöfelschaltung

Unser „Buba“ hat schon seit wir ihn haben ein Problem. Die Schaltung ist ziemlich „lommelig“ und man kann mit dem Schalthebel in alle Richtungen wild „rumrühren“. Zwar war das nicht wirklich ein Problem, wir waren es ja gewohnt, ja wir kannten es nicht anders.

Bei Werner´s Dornröschen ist die Schaltung hingegen fast völlig ohne jedes Spiel. Das hat uns schwer beeindruckt und natürlich wollten wir das bei unserem Käfer auch so haben. Im Dornröschen ist ein „Scat“-Schalthebel verbaut.  Einen solchen haben wir noch am gleichen Abend bestellt.  Außerdem haben wir natürlich einen neue Schaltstangenführung bestellt. Das ist das runde, helle Kunststoffteil rechts im Bild. Und dazu kam noch eine „Heavy-Duty“-Schaltstangenkupplung. Jetzt hoffen wir, dass wir die Rührlöffelschaltung beheben und ein ähnlich präzises Schaltverhalten wie im Dornröschen erreichen können. So bald wie möglich soll es losgehen. Wir berichten weiter…

Fortsetzung:

Gestern war es soweit, wir nahmen das Schaltgeraffel in Angriff! Alles auzubauen war einfach. Unter dem Schalthebel, im Rahmentunnel lauert die Schaltstange. Hier war schnell klar, die Schaltstangenführung war völlig hinüber. Das Kunststoffteil war ausgenudelt und hatte seinen angestammten Platz verlassen. Also Führungshülse ersetzen und die neue Kupplung eingebaut. Das Einstellen des Scat-Schalthebels übernahm Werner alleine. Ich selbst hatte absolut keinen Plan, wie er das hinbekommen hat. Die Anleitung für den Serienhebel hilft ja hier nicht mehr weiter. Werner hat es jedenfalls geschafft. Der Hebel schaltet die Gänge in einer Präzission durch, die wir mit dem Serienhebel nie erreicht hätten. Eine super Sache!

Einzige Kritik wäre vielleicht der Umstand, dass der Griff zur Entriegelung des Rückwärtsganges relativ nah am T-Griff sitzt. Die Finger  (zumindest meine) sind somit immer in dessen unmittelbarer Nähe. Bisher hat das aber nicht wirklich gestört.

Durch den Hebel entsteht ein völlig neues Fahrgefühl. Ich würde sogar behaupten, dass dieser Umbau den Fahrspaß in einem Maße erhöht, wie kaum eine andere Änderung! Würde ich jederzeit empfehlen!

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