Bodensee – Mettnau 2017

Bodensee – Mettnau 2017

Es war wieder soweit: Ende August durfte ich (Welle)  in die „Vorsorge-Kur“. Weil auch ich Schichtdienst leiste, gönnt mir die Kasse das alle paar Jahre. Drei Wochen am Bodensee „chillen“ – so war der Plan.

Die Halbinsel Mettnau im Untersee, bzw. die dortige Kurklinik war das Ziel. Prima Anlage. TiBi war auch schon dort und war sehr zufrieden. Aber es wäre ja nicht normal, wenn es bei meiner Wenigkeit auch so laufen würde…

Angefangen vom hin- und her was die Unterbringung betraf, über die Ärtze, die sich ob der Zuständigkeit zuerst uneinig waren, lief zunächst nichts so wie geplant. Letztlich fand ich meine Heimstatt im „Haus Undine“. Das ist eigentlich das Clubhaus vom örtlichen Ruderclub. Es liegt direkt am See, etwas entfernt von den anderen Häusern der Kurklinik. Dort gibt es im ersten Stock so etwa 20 (?) Zimmer.

Meines war natürlich etwas klein und bot einen romantischen Ausblick -nein nicht auf den See- sondern auf das Vordach des Bootshauses und einen Teil der Parkanlage.

Nach dem die dritte in Frage kommende Ärztin dan notgedrungen doch für mich zuständig war, erhielt ich am zweiten Tag meinen „Stundenplan“. Der bot mäßige Abwechslung, hauptsächlich durch Wirbelsäulengymnastik, Dehngymnastik und Wassergymnastik. Dazu noch drei Mal Massage und vier mal Entspannung nach Jacobsen. Das war´s dann auch schon.

So blieb schon mehr Zeit für eigene Exkursionen in die Umgebung. Natürlich hatte ich mein Fahrrad mitgenommen. So konnte ich Radolfzell und Umgebung, bis hin nach Konstanz unsicher machen. Die Kur geriet dabei fast zur Nebensache.

In Woche zwei musste ich dann außerplanmäßig die Ärztin aufsuchen. Hartnäckige Halsschmerzen verlangten nach Penicilin-förmiger Aufmerksamkeit. Die Ärztin hatte weder einen Mundschutz noch eine Lampe parat. Die wuchernde Pest an meinen Mandeln konnte Sie dann aber doch erkennen. Kurzerhand „googelte“ sie in Ihrem PC, was nun zu tun sei. Sie kam schlußendlich zu dem Ergebnis, sie könne das von mir gewünschte Penicilin verordnen. Was ein Glück!

Insgesamt und quasi als Fazit würde ich mal sagen, dass nach meinem persönlichen Empfinden die Reha-Klinik Mettnau fast schon „zu groß“ ist. Nicht wegen der räumlichen Distanz zwischen den einzelnen Gebäuden, sondern weil die Klinik mit zu vielen Patienten gleichzeitig klarkommen muss. Vermutlich sind deshalb die verordneten Anwendungen bei den meisten, mit denen ich geprochen habe ziemlich gleich. Meine Wenigkeit (ausdrücklich keine Rückenprobleme) bekam das gleiche Programm (siehe oben), wie mein Tischnachbar, der wegen „Burn-Out“ in der Kur war. Gymnastik gegen Burn-Out!

Naja, vielleicht hab ich ja aber auch einfach keine Ahnung und erkenne das Konzept nicht ganz.

Der Bodensee und die Umgebung rund um Radolfzell sind auf jeden Fall super. Vielleicht versuche ich es beim nächsten Mal trotzdem nochmal mit der Mettnau…

Einige weitere Bilder auf unserer

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ARD Mediathek: Die Geschichte des VW-Bus Dokumentation

ARD Mediathek: Die Geschichte des VW-Bus Dokumentation

ARD Mediathek: Die Geschichte des VW-Bus

In der ARD-Mediathek gefunden –

Die Dokumentation: „VW-Bus – Ein Transporter für die Welt“

Die Entstehung und die Hintergründe rund um den VW-Bus beleuchtet dieser Dokumentarfilm. Da haben die öffentlich-rechtlichen doch tatsächlich unsere Gebühren sinnvoll verwendet. 😉

Wir wünschen gute Unterhaltung!

>>„VW-Bus – Ein Transporter für die Welt“

Bitte beachten: Wir sind für den Inhalt der verlinkten Sendung nicht verantwortlich und haben daran keinerlei Rechte. Alle Rechte liegen bei der ARD. Die hier gezeigten Bilder dienen der Aufmerksamkeit und stehen nicht in Zusammenhang mit der verlinkten Sendung.

Liebesgrüße aus Kornwestheim

Liebesgrüße aus Kornwestheim

Amtliche Wegelagerer aus dem schönen Kornwestheim schickten uns unlängst unaufgefordert ihre Liebesgrüße in Form eines schlichten Fotos. Mal ehrlich, geht das nicht besser?

Der Pilot und sein Gefährt sind nur schwerlich zu erkennen. Außerdem wurde hier das Recht am eigenen Bild gänzlich ignoriert…

Also das Preis- / Leistungsverhältnis erscheint mir doch unterirdisch! 😉 

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Göppingen 2017

Göppingen 2017

Das Wetter wollte einfach nicht so wie wir… Am Wochenende 12./13.08.207 planten wir seit Langem die Teilnahme am 25. Sommerfest des Käfer-Team-Göppingen.

Das große Treffen in GP-Lenglingen findet in einer Wiese am Hang statt. Bei heftigem Regen verwandelt sie sich in kürzester Zeit in eine sumpfige Matschlandschaft. Das hatten wir vor Jahren schon 

mal erlebt. Dieses Wissen trübte uns den Spaß so ziemlich. Am Freitag hatten wir ausgiebig unser kleines Gespann vorzeigbar gemacht. Kaum waren wir fertig, kam der Regen zurück.

Er kam nicht nur zurück. Er blieb auch bis zum Samstagmorgen. Das hat uns die Laune so sehr verhagelt, dass wir beinahe daheim geblieben wären. Da wir aber mit unseren Feinstaubrebellen verabredet waren, gingen wir dann doch hin. Allerdings ließen wir den Käfer daheim. Kaum waren wir auf dem Platz wurde das Wetter deutlich besser. Erst am Abend kam leichter Regen zurück. So hatten wir Gelegenheit ein paar Bilder einzufangen. Der Platz war leider nur zu etwa  60 % der sonst üblichen Besucherfahrzeuge besetzt, so unsere Schätzung. Dennoch haben wir den Göppingern die Treue gehalten und werden es wieder tun. Die Organisation lässt keine Wünsche offen. Und für´s Wetter sind ja schließlich andere zuständig…

Hier unser YouTube-Clip:

Operation gelungen – Patient tot

Operation gelungen – Patient tot

Operation gelungen – Patient tot

Wenn´s mal wieder anders kommt…

Tja, hatte ich schon mal erwähnt? >> Irgenwas muss immer schief gehen

Ja, das muss es wohl. Wie berichtet ließ sich der neue Auspuff nicht mehr richtig dicht am Abgaskrümmer unseres Smart´s befestigen. Ein Gewinde war hinüber.

Um nicht zu pfuschen dachten wir an einen >>Turbotausch, also Krümmer samt Turbo. Macht vielleicht weniger Arbeit, wenn man gleich alles am Stück auswechslt, so der Gedanke.

Gesagt getan: Werner und Welle zerlegten den Smart (mal wieder). Ohne nennenswerte Probleme fügte sich alles zusammen. Kompliziert war bestenfalls das Anschließen der diversen Unterdruckschläuche. Doch auch diese Hürde wurde locker genommen!

Siehe da, der Smart war wieder fit! Dem erneuten TÜV-Segen stand nichts mehr im Wege. Fröhlich machte sich Welle als dann auf den Heimweg.

Der Smart lief wie immer prächtig. Keine Probleme bis – was zum *&%§$ ???? :  👿

Etwa auf Höhe der Filderebene, bei gemütlicher Fahrt, verlor der Smart an Leistung. Was heißt er verlor sie – er hatte einfach keine mehr. Sorfortige Diagnose : Ausfall des Turbos.

Mit „gefühlten“ zwölf PS und maximal 80 km/h schlich Welle vollends nach Hause. Für den Folgetag wurde ein abermaliges Zerlegen anberaumt. Werner stand parat und schraubte mit Welle am Straßenrand „was das Zeug hielt“. Diagnose: Turbo ist völlig in Ordnung. Er wird jedoch nicht „ausgelöst“. Sprich das „Unterdruckgeraffel“ regte den „Fön“ nicht zur Teilnahme an der Energiegewinnung an.

Letztlich wurde sogar ein Experte eines nahegelegenen Smart-Verwerters samt Laptop hinzugezogen. Die schlüssige Vermutung war, dass der neue Lader mit dem neuen Auspuff den alten Motor überfordert haben. Der „Schrittmacher“ hatte der „Pumpe“ zuviel zugemutet. Da gab dann an anderer Stelle etwas nach.

Zwar hätten wir uns grundsätzlich zugetraut, den Smart wieder hinzubekommen, der Aufwand an Zeit und Kosten erschien uns aber unverhältnismäßig hoch.

So haben wir kurz überlegt und dann entschieden, der Smart geht an den freundlichen Verwerter. So können wir unserer Zeit und unsere Mittel sinnvoller einsetzen.

Ärgerlich war nur, dass auch Werner wieder einen ganzen Tag inverstiert hatte, der sich letztlich nicht wirklich ausgezahlt hat. Danke dafür!!!

Ein bisschen stolz sind wir dennoch auf die Aktion, denn eigentlich war ja alles richtig. Darum unser Fazit (und der Titel dieses Posts) „Operation gelungen – Patient tot!

Nach am Abend ließen wir unseren liebgewonnenen Smart auf dem Hof des Verwerters zurück. Wer dort demnächst Teile kauft, bekommt vielleicht ein paar Teile von unserem Smarty! 😥

Smart in Häppchen: >>Smartteile24.de

 

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Oldtimertreffen Deizisau 2017

Oldtimertreffen Deizisau 2017

Oldtimertreffen Deizisau 2017 

Rund um das Rathaus und in den umgebenden Straßen sammelten sich unzählige Oldtimer aller Marken und aus so ziemlich allen Dekaden. Von Raritäten und Kuriosen Fahrzeugen, vom Klassiker in Museumsqualität bis zu eher fragwürdigen Vehikeln war alles vertreten. Offizieller Start war um elf Uhr. Der die begrenzte Zahl der Parkplätze war schnell knapp geworden. Laut den Veranstaltern könnte das daran liegen, dass einige Enthusiasten bereits um Neun angerückt waren.

Fast wie in Mallorca, wo die Handtücher das Revier markieren…

 

Fotos von Werner und Welle

Es geht an´s Eingemachte – Smart Turbotausch

Es geht an´s Eingemachte – Smart Turbotausch

Nein, der Turbo ist nicht das eigentliche Problem. Hauptsächlich ärgert uns noch immer der ausgenudelte Stehbolzen am Abgaskrümmer. Der will einfach nicht mehr so richtig halten. Immer wieder lockert sich die Schraube und der Auspuff wird so immer wieder undicht. Das hat zur Folge, dass die Motorsteuerung wiederholt eine fehlerhafte Lambdamessung meldet. Kleine Ursache – großer Ärger. 

Aber wie hatten wir schon mal festgestellt? >>Irgendwas muss immer schief gehen!

Jedenfalls werden wir demnächst zum „Rundumschlag“ ausholen. Abgaskrümmer samt Turbo werden ersetzt. Der alte Turbolader „schwitzt“ ein Bisschen. Da kann das sicher nicht schaden.

Außerdem müssen wir mit dem kleinen Smart zum TÜV. Da wird es sich sicher auch besser machen, wenn die Innereien weniger undicht sind. Wir werden sehen.  (Auch was dabei wieder schiefgehen könnte…)

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Kundendienst am Käfer

Kundendienst am Käfer

Endlich haben wir uns unseren Grünen mal wieder ein klein wenig vorgenommen.

Heute gab es frisches Öl, neue Kerzen und einen neuen Keilriemen. Außerdem wurden die Ventile und die Zündung wieder neu eingestellt. Obendrein haben wir herausgefunden, warum unsere Öltemperaturanzeige nicht arbeiten wollten und den Fehler behoben.

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Oldtimertreffen Neckartailfingen

Oldtimertreffen Neckartailfingen

Am Sonntag, 16.07.17 veranstaltete der Sängerbund Neckartailfingen wieder das Oldtimertreffen mit Hocketse an der Festhalle an der Neckarallee.

Und wie in den Jahren zuvor, unterstützten die Freunde vom Oldtimerstammtisch Altdorf den Sängerbund bei der Abwicklung des Oldtimertreffens, mit der Fahrzeugvorstellung und der Einweisung der Gäste. Für das leibliche Wohl sorgte -wie immer- der Sängerbund. Im letzten Jahr zählten wir bereits über 400 Teilnehmerfahrzeuge.

In diesem Jahr wurden unsere Erwartungen weit übertroffen! Über 600 Teilnehmerfahrzeuge drängten auf den  Platz. Und der war knapp, da die Gemeinde es weiter nicht zulässt, die Wiese zwischen den Bäumen als Parkraum zu nutzen. So kam es leider wieder zu kleineren Wartezeiten, denn die Lkw´s, Traktoren, Pkw´s und Zweiräder wollten alle einen Platz ergattern. Einen Platz an der Sonne übrigens,  denn auch das Wetter spielte vorbildlich mit!

Die folgende Diashow zeigt einen Teil der Teilnehmerfahrzeuge. Obwohl mir sicher einige Vehikel „durch die Lappen gingen“, sind doch über 750 Bilder zusammengekommen. Viel Vergnügen!

Caro – ein neues Projekt?

Caro – ein neues Projekt?

Caro – ein neues Projekt?

Von befreundeten Schrauben haben wir – ziemlich kurzfristig und ohne nähere Inaugenscheinnahme- „Caro“ übernommen. So hatte bereits der Vor- Vorbesitzer den Käfer benannt. Er musste wegen Umzug und dergleichen das Projekt aufgeben. Andy und Peter hatten dann den Käfer zu sich genommen. Leider musste Sie erst mal ein paar Reparaturversuche rückgängig machen, die der Vorbesitzer etwas zu optimistisch angegangen war.

Peter und Andy haben einige sehr aufwändige Schweißarbeiten vorgenommen. Der Käfer hat z.B. einen komplett neuen Vorderwagen. Diese Arbeiten wurden sehr professionell ausgeführt und haben uns beeindruckt. Auch an anderen Stellen sind die Beiden dem Käfer zu Leibe gerückt.

Inzwischen musste die Beiden abbrechen, weil die „Schrauberbude“ weggefallen war. Aus diesem Grund machten sie ein Angebot, dass wir nicht ablehnen konnten. Natürlich gibt es noch viel zu tun. Der Plan ist zunächst, den Käfer wieder auf die Straße zu bringen. Abschließend entscheiden werden wir darüber aber erst, wenn wir uns einen vernünftigen Überblick verschafft haben. Sämtliche Teile liegen erst mal im Innenraum gestapelt. Daher müssen wir erst einmal klar sehen.

Caro ist übrigens ein Chinchilla-grauer 1200er von 1970. Highlight ist das Schiebedach mit dem verchromten Windabweiser. Zumindest bis jetzt. 😉  Wir werden hier, in unserem Blog („Das Letzte„) weiter berichten….

Bedanken möchten wir uns schon jetzt bei Werner. Er hat uns beim Auf- und Abladen und beim Rangieren mit dem Hänger unschätzbare Dienste geleistet. So präzise hätten wir den Hänger niemals bewegt und auch keinesfalls millimetergenau in die Einfahrt von Caros neuer Bleibe gezirkelt. Danke, Respekt und Hut ab!

Natürlich bedanken wir uns auch bei Elmar, der uns -obwohl er im Aufbruch nach Wörth a.d.D. war- mal eben seinen Hänger ausgeliehen hat! Dankeschön!

Und vielen Dank auch an Peter & Andy!

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