Es ging nicht lange gut

Es ging nicht lange gut

Es ging nicht lange gut

Der Versuch, mit dem 3L-Lupo günstiger zu Pendeln, sollte nicht lange gut gehen.

Nach nur wenigen Hundert Kilometern „vergaß“ der Lupo plötzlich mitten in einem Kreisverkehr, dass er ja eigentlich ein Getriebe besitzt, bei dem man (in dem Falle der Lupo selbst) die Gänge wechseln kann.

Die Automatik sprang in den Leerlauf und war fortan nicht mehr bereit, an Schaltvorgängen teilzunehmen.

Unsere Hoffnung liegt nun auf einem Experten, der sich speziell mit dem 3L-Modell auskennen soll. Scheinbar muss man Getriebe und Motor bzw. Steuergerät neu aufeinander „anlernen“. Naja, vielleicht verstehen sie sich dann wieder eine Zeit lang.

Wir berichten weiter…

Fortsetzung: Mit der Grundeinstellung des Getriebes via Laptop und VW-Software war es nicht getan. Fazit war, dass entweder der Gangsteller defekt war, oder die Führungshülse des Ausrücklagers schlapp gemacht hatte. Es hätte also mindestens das Getriebe ausgebaut werden müssen, um Näheres herauszufinden. Dann wären Kosten zwischen 8,- (!) Euro oder im Falle des defekten Gangstellers ca. 1600 € auf uns zu gekommen. Also Ausgang völlig ungewiss. Der Lupe-Experte riet uns, auf Schaltgetriebe umzubauen. Grundsätzlich eine geniale Sache.

Allerdings war der Plan, ein zuverlässiges Auto zum günstigen Pendeln zu finden und nicht noch eine weitere Baustelle zu eröffnen. 

Daher wurde der Lupe schweren Herzens und natürlich mit Verlust schnellstmöglich verkauft.

Vielleicht hat aber auch diese, zugegeben recht kurze Geschichte, ein positives Ende. 

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Irrsinn auf Rädern – Käfer V8 Biturbo

Irrsinn auf Rädern – Käfer V8 Biturbo

Zufälliger Youtube-Fund: Ein total pornöses Gerät. Da kann man sogar darüber hinwegsehen, dass der typische Boxer-Sound fehlt. 

Aber zum TÜV-Onkel möchte ich damit auch nicht müssen. Auf jeden Fall vollsten Respekt vor diesem Umbau! Viel Vergnügen!

Irrsinn auf Rädern – Käfer V8 Biturbo

Ken Block – der Wahnsinn auf Rädern!

Den muss man mal gesehen haben. Natürlich sollte man´s nicht nachmachen. Aber dem jungen Mann könnte ich stundenlang zusehen. Einfach bei YouTube mal seinen Namen („Ken Block“) eingeben und staunen. Nicht nur, dass der ein Künstler ist, was das Fahren betrifft. Ich finde die Viedos sind auch super gemacht. Schau Dir mal diese Beispiele an…

Oldtimertreffen Museum „Patina“ Ebersbach 2017

Oldtimertreffen Museum „Patina“ Ebersbach 2017

Bei bestem Wetter trafen sich Fahrzeuge aus allen Bereichen. Reichlich Luftgekühlte und andere Oldtimer aus Europa. Auch viele Exoten aus Amerika und anderen Winkeln der Welt waren dabei.

Hier gab es „Ratten“ neben hochpreisigen Luxusschlitten, Lastwägen und Kleinkrafträder. Für jeden Geschmack war sicherlich etwas dabei. Auch die Verpflegung under der Teilemarkt waren vorbildlich.

Schade, dass wir wieder mal nicht so konnten, wie wir gewollt hätten. So hat es nur für einen Blitzbesuch gereicht. Im nächsten Jahr müssen wir mehr Zeit einplanen. Es dürfte sich lohnen.

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Bodensee – Mettnau 2017

Bodensee – Mettnau 2017

Es war wieder soweit: Ende August durfte ich (Welle)  in die „Vorsorge-Kur“. Weil auch ich Schichtdienst leiste, gönnt mir die Kasse das alle paar Jahre. Drei Wochen am Bodensee „chillen“ – so war der Plan.

Die Halbinsel Mettnau im Untersee, bzw. die dortige Kurklinik war das Ziel. Prima Anlage. TiBi war auch schon dort und war sehr zufrieden. Aber es wäre ja nicht normal, wenn es bei meiner Wenigkeit auch so laufen würde…

Angefangen vom hin- und her was die Unterbringung betraf, über die Ärtze, die sich ob der Zuständigkeit zuerst uneinig waren, lief zunächst nichts so wie geplant. Letztlich fand ich meine Heimstatt im „Haus Undine“. Das ist eigentlich das Clubhaus vom örtlichen Ruderclub. Es liegt direkt am See, etwas entfernt von den anderen Häusern der Kurklinik. Dort gibt es im ersten Stock so etwa 20 (?) Zimmer.

Meines war natürlich etwas klein und bot einen romantischen Ausblick -nein nicht auf den See- sondern auf das Vordach des Bootshauses und einen Teil der Parkanlage.

Nach dem die dritte in Frage kommende Ärztin dan notgedrungen doch für mich zuständig war, erhielt ich am zweiten Tag meinen „Stundenplan“. Der bot mäßige Abwechslung, hauptsächlich durch Wirbelsäulengymnastik, Dehngymnastik und Wassergymnastik. Dazu noch drei Mal Massage und vier mal Entspannung nach Jacobsen. Das war´s dann auch schon.

So blieb schon mehr Zeit für eigene Exkursionen in die Umgebung. Natürlich hatte ich mein Fahrrad mitgenommen. So konnte ich Radolfzell und Umgebung, bis hin nach Konstanz unsicher machen. Die Kur geriet dabei fast zur Nebensache.

In Woche zwei musste ich dann außerplanmäßig die Ärztin aufsuchen. Hartnäckige Halsschmerzen verlangten nach Penicilin-förmiger Aufmerksamkeit. Die Ärztin hatte weder einen Mundschutz noch eine Lampe parat. Die wuchernde Pest an meinen Mandeln konnte Sie dann aber doch erkennen. Kurzerhand „googelte“ sie in Ihrem PC, was nun zu tun sei. Sie kam schlußendlich zu dem Ergebnis, sie könne das von mir gewünschte Penicilin verordnen. Was ein Glück!

Insgesamt und quasi als Fazit würde ich mal sagen, dass nach meinem persönlichen Empfinden die Reha-Klinik Mettnau fast schon „zu groß“ ist. Nicht wegen der räumlichen Distanz zwischen den einzelnen Gebäuden, sondern weil die Klinik mit zu vielen Patienten gleichzeitig klarkommen muss. Vermutlich sind deshalb die verordneten Anwendungen bei den meisten, mit denen ich geprochen habe ziemlich gleich. Meine Wenigkeit (ausdrücklich keine Rückenprobleme) bekam das gleiche Programm (siehe oben), wie mein Tischnachbar, der wegen „Burn-Out“ in der Kur war. Gymnastik gegen Burn-Out!

Naja, vielleicht hab ich ja aber auch einfach keine Ahnung und erkenne das Konzept nicht ganz.

Der Bodensee und die Umgebung rund um Radolfzell sind auf jeden Fall super. Vielleicht versuche ich es beim nächsten Mal trotzdem nochmal mit der Mettnau…

Einige weitere Bilder auf unserer

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ARD Mediathek: Die Geschichte des VW-Bus Dokumentation

ARD Mediathek: Die Geschichte des VW-Bus Dokumentation

ARD Mediathek: Die Geschichte des VW-Bus

In der ARD-Mediathek gefunden –

Die Dokumentation: „VW-Bus – Ein Transporter für die Welt“

Die Entstehung und die Hintergründe rund um den VW-Bus beleuchtet dieser Dokumentarfilm. Da haben die öffentlich-rechtlichen doch tatsächlich unsere Gebühren sinnvoll verwendet. 😉

Wir wünschen gute Unterhaltung!

>>„VW-Bus – Ein Transporter für die Welt“

Bitte beachten: Wir sind für den Inhalt der verlinkten Sendung nicht verantwortlich und haben daran keinerlei Rechte. Alle Rechte liegen bei der ARD. Die hier gezeigten Bilder dienen der Aufmerksamkeit und stehen nicht in Zusammenhang mit der verlinkten Sendung.

Liebesgrüße aus Kornwestheim

Liebesgrüße aus Kornwestheim

Amtliche Wegelagerer aus dem schönen Kornwestheim schickten uns unlängst unaufgefordert ihre Liebesgrüße in Form eines schlichten Fotos. Mal ehrlich, geht das nicht besser?

Der Pilot und sein Gefährt sind nur schwerlich zu erkennen. Außerdem wurde hier das Recht am eigenen Bild gänzlich ignoriert…

Also das Preis- / Leistungsverhältnis erscheint mir doch unterirdisch! 😉 

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Göppingen 2017

Göppingen 2017

Das Wetter wollte einfach nicht so wie wir… Am Wochenende 12./13.08.207 planten wir seit Langem die Teilnahme am 25. Sommerfest des Käfer-Team-Göppingen.

Das große Treffen in GP-Lenglingen findet in einer Wiese am Hang statt. Bei heftigem Regen verwandelt sie sich in kürzester Zeit in eine sumpfige Matschlandschaft. Das hatten wir vor Jahren schon 

mal erlebt. Dieses Wissen trübte uns den Spaß so ziemlich. Am Freitag hatten wir ausgiebig unser kleines Gespann vorzeigbar gemacht. Kaum waren wir fertig, kam der Regen zurück.

Er kam nicht nur zurück. Er blieb auch bis zum Samstagmorgen. Das hat uns die Laune so sehr verhagelt, dass wir beinahe daheim geblieben wären. Da wir aber mit unseren Feinstaubrebellen verabredet waren, gingen wir dann doch hin. Allerdings ließen wir den Käfer daheim. Kaum waren wir auf dem Platz wurde das Wetter deutlich besser. Erst am Abend kam leichter Regen zurück. So hatten wir Gelegenheit ein paar Bilder einzufangen. Der Platz war leider nur zu etwa  60 % der sonst üblichen Besucherfahrzeuge besetzt, so unsere Schätzung. Dennoch haben wir den Göppingern die Treue gehalten und werden es wieder tun. Die Organisation lässt keine Wünsche offen. Und für´s Wetter sind ja schließlich andere zuständig…

Hier unser YouTube-Clip:

Operation gelungen – Patient tot

Operation gelungen – Patient tot

Operation gelungen – Patient tot

Wenn´s mal wieder anders kommt…

Tja, hatte ich schon mal erwähnt? >> Irgenwas muss immer schief gehen

Ja, das muss es wohl. Wie berichtet ließ sich der neue Auspuff nicht mehr richtig dicht am Abgaskrümmer unseres Smart´s befestigen. Ein Gewinde war hinüber.

Um nicht zu pfuschen dachten wir an einen >>Turbotausch, also Krümmer samt Turbo. Macht vielleicht weniger Arbeit, wenn man gleich alles am Stück auswechslt, so der Gedanke.

Gesagt getan: Werner und Welle zerlegten den Smart (mal wieder). Ohne nennenswerte Probleme fügte sich alles zusammen. Kompliziert war bestenfalls das Anschließen der diversen Unterdruckschläuche. Doch auch diese Hürde wurde locker genommen!

Siehe da, der Smart war wieder fit! Dem erneuten TÜV-Segen stand nichts mehr im Wege. Fröhlich machte sich Welle als dann auf den Heimweg.

Der Smart lief wie immer prächtig. Keine Probleme bis – was zum *&%§$ ???? :  👿

Etwa auf Höhe der Filderebene, bei gemütlicher Fahrt, verlor der Smart an Leistung. Was heißt er verlor sie – er hatte einfach keine mehr. Sorfortige Diagnose : Ausfall des Turbos.

Mit „gefühlten“ zwölf PS und maximal 80 km/h schlich Welle vollends nach Hause. Für den Folgetag wurde ein abermaliges Zerlegen anberaumt. Werner stand parat und schraubte mit Welle am Straßenrand „was das Zeug hielt“. Diagnose: Turbo ist völlig in Ordnung. Er wird jedoch nicht „ausgelöst“. Sprich das „Unterdruckgeraffel“ regte den „Fön“ nicht zur Teilnahme an der Energiegewinnung an.

Letztlich wurde sogar ein Experte eines nahegelegenen Smart-Verwerters samt Laptop hinzugezogen. Die schlüssige Vermutung war, dass der neue Lader mit dem neuen Auspuff den alten Motor überfordert haben. Der „Schrittmacher“ hatte der „Pumpe“ zuviel zugemutet. Da gab dann an anderer Stelle etwas nach.

Zwar hätten wir uns grundsätzlich zugetraut, den Smart wieder hinzubekommen, der Aufwand an Zeit und Kosten erschien uns aber unverhältnismäßig hoch.

So haben wir kurz überlegt und dann entschieden, der Smart geht an den freundlichen Verwerter. So können wir unserer Zeit und unsere Mittel sinnvoller einsetzen.

Ärgerlich war nur, dass auch Werner wieder einen ganzen Tag inverstiert hatte, der sich letztlich nicht wirklich ausgezahlt hat. Danke dafür!!!

Ein bisschen stolz sind wir dennoch auf die Aktion, denn eigentlich war ja alles richtig. Darum unser Fazit (und der Titel dieses Posts) „Operation gelungen – Patient tot!

Nach am Abend ließen wir unseren liebgewonnenen Smart auf dem Hof des Verwerters zurück. Wer dort demnächst Teile kauft, bekommt vielleicht ein paar Teile von unserem Smarty! 😥

Smart in Häppchen: >>Smartteile24.de

 

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Oldtimertreffen Deizisau 2017

Oldtimertreffen Deizisau 2017

Oldtimertreffen Deizisau 2017 

Rund um das Rathaus und in den umgebenden Straßen sammelten sich unzählige Oldtimer aller Marken und aus so ziemlich allen Dekaden. Von Raritäten und Kuriosen Fahrzeugen, vom Klassiker in Museumsqualität bis zu eher fragwürdigen Vehikeln war alles vertreten. Offizieller Start war um elf Uhr. Der die begrenzte Zahl der Parkplätze war schnell knapp geworden. Laut den Veranstaltern könnte das daran liegen, dass einige Enthusiasten bereits um Neun angerückt waren.

Fast wie in Mallorca, wo die Handtücher das Revier markieren…

 

Fotos von Werner und Welle