Fahrzeugfolierung für Einsteiger
An einem der heißesten Tage im Juli hatte Welle dann doch nichts besseres vor, als sich dem Bus ein wenig zu widmen. Da Frank dankenswerter Weise seine komplette Polier-Ausrüstung bereitstellte, konnten Werner, Frank und Welle so in relativ kurzer Zeit dem T4 ein Makeover verpassen.
Man kann kaum glauben, was an dem Lack doch noch zu retten ist, an dem sich der Zahn der Zeit doch deutlich verbissen hatte. Das obige Foto spricht sicher für sich.
Ein weiteres Experiment war die Folierung der Motorhaube unseres Busses. Eine einfache Folie in „Carbon-Optik“ (naja…) musste für einen erstmaligen Versuch ausreichen.
Zwischenzeitlich sah das ziemlich wüst aus, aber mit etwas Geduld ist aus dem Erstlingswerk doch ein passables Ergebnis entstanden. Wahrscheinlich werden wir uns künftig noch mehr mit der Folie beschäftigen. Wir werden sehen.
Neues vom Bus
Update: Inzwischen haben wir es trotz Dauerregen und einem Kurztrip nach Kroatien dann doch endlich geschafft, die neuen Hocker in unseren T4 einzubauen. Die grauen Ledersitze entstammen einem Audi TT (8N). Die extrem stabilen Sitzkonsolen -speziell für diese Sitze im T4 gemacht- stammen von Elijot Engeneering aus Berlin. Diese Konsolen machen den Umbau zu einem Kinderspiel. Sie sind massiv und passgenau und dürften den T4 wahrscheinlich überleben…
Noch´n Nachtrag: Inzwischen kam noch eine kleine Erweiterung dazu. Da der Stauraum im Führerstand des Busses doch immer recht knapp bemessen ist, wurde jetzt mit einer sog. „großen Mittelkonsole“ (aus Bussen nach 96 mit Beifahrerairbag) Abhilfe geschaffen. In diese Mittelkonsole passt sogar eine 1,5 Liter PET-Flasche und jede Menge Gedöns rein. Gefällt uns sehr gut! Der Feuerlöscher wanderte dafür an die B-Säule.
Wieder „on the road“..
Unser Gespann ist wieder komplett, nachdem wir den Qek Junior endlich aus dem Winterquartier geholt haben. Jetzt müssen wir nur noch die längst überfällige Plakette beim Ingenieur unserer Vertrauens abholen… Zu diesem Zweck haben wir extra neue Reifen besorgt.
Neues Dornröschen-Video
YouTuber „Mathisox“ getroffen
Heute haben wir in einem Schnellrestaurant Mathias getroffen. Den kennen wir von seinem YouTube-Kanal „Mathisox“, wo er unter anderem an seinem T4-Bus schraubt. Besucht Ihn doch mal auf seinem Kanal: => Mathisox
Natürlich musste ich (Welle) Mathias gleich anquatschen. Er ist tatsächlich so locker, wie in seinen Videos. Grüße, an dieser Stelle!
Golf III – TÜV neu
In letzter Zeit ist nicht viel los. Immerhin hat unser Golf die TÜV-Hürde genommen und darf (mindestens) zwei weitere Jahre bei uns bleiben.
Gogomobil mit 120 PS
Heute gibt es mal wieder einen YouTube-Tipp. Das sollte man gesehen haben! Es geht um ein wirklich außergewönliches Goggomobil mit satten 120 PS.
Ja, richtig gelesen. So was irres gibt es wirklich. Gugsch Du:
Alle Jahre wieder…
Alle Jahre wieder…
…durften wir an Weihnachten arbeiten. Kommt vor, ist auch nicht besonders dramatisch. Dennoch haben wir natürlich so gute es eben geht unsere Lieben besucht und ein Bisschen gefeiert.
Werner und Gela haben dieses Mal ein T-Shirt mit ihrem Dornröschen drauf bekommen. Frank haben wir Eines mit seinem Gölfchen verpasst…
Golf III – Runderneuerung von innen nach Außen
Jetzt geht’s unserem Golf an den Kragen, oder besser an die Eingeweide.
Unseren Golf haben wir ja mit ein paar kleinen „Fehlern“ bekommen. Um nicht erst in letzter Minute (also im Januar, zum fälligen TÜV) tätig zu werden, haben wir jetzt angegriffen. Um bis zur undichten Krümmerdichtung vorzudringen, haben wir den Motor auseinandergerissen. Sieht übel aus, aber wir sind wie immer optimistisch…
Fortsetzung:
Tags darauf machten wir uns erneut ans Werk. Der Krümmer war undicht, da die beiden Stehbolzen ganz rechts abgerissen waren. Das Problem dabei war, dass dadurch ja Reste der Bolzen zurückblieben und die Gewinde unbrauchbar machten.
Was folgte, war eine abenteuerliche Operation am „offenen Herzen“. Nur dass das Herz dabei schwer zugänglich und nur über Spiegel einsehbar war. Und für das OP-Besteck war auch kaum Platz.
Werner gelang es trotzdem, „übers Eck“ die Bolzenreste auszubohren und neue Gewinde zu schneiden! So konnte der neue Krümmer an seinen Platz einziehen. Dass die Ansaugbrücke bekloppterweise auf der Unterseite verschraubt ist, also genau zwischen Abgas- und Ansaugkrümmer, war dann schon fast wieder einfach. Zumindest für Werner, der mit Spiegel, Lampe und Ratsche gleichzeitig hantierte. Fast wie eine Krake…
Jedenfalls ist der Krümmer wider dicht und der Golf tönt endlich nicht mehr wie ein Traktor! Danke, Cheffe!